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Die häufigsten Fehler beim privaten Immobilienverkauf

 

  1. Falsche Preiseinschätzung

Der erzielbare Preis richtet sich allein nach der Nachfrage des Marktes. Die Nachfrage ist abhängig von der Lage, dem Verkaufszeitpunkt und vom Immobilientyp.

 

  1. Mangelhaftes Exposé

Für eine Immobilie ist, dass so genannte Exposé das Aushängeschild. Darin sind alle Merkmale und Daten der Immobilie zusammengefasst. Besonders wichtig sind qualitative und aussagekräftige Fotos.

 

  1. Falsche Hoffnungen geweckt

Oft wird das Objekt in ein künstliches, wundervolles Licht gestellt,  leider wird bei Interessenten damit falsch Hoffnungen gemacht was die Einrichtung oder den Zustand des Objektes angeht.

 

  1. Mangelhafte Planung

Der Verkauf der Immobilie sollte detailliert im Voraus dokumentiert werden. Eine Immobilie kann nur an den Mann gebracht werden, wenn der Plan dafür steht.

 

  1. Falsch eingeschätzte Verkaufsdauer

Die erforderliche Zeit für den Immobilienverkauf wird oft falsch eingeschätzt.  So kann der Druck groß sein, wenn man denkt das Haus würde sich innerhalb von 4 Wochen verkaufen und der Umzugstermin vor der Tür steht. Unvorteilhaft ist natürlich auch, wenn die Immobilie bereits ein halbes Jahr vor dem Umzugstermin verkauft worden ist.

 

  1. Verhandlungsunfähigkeit

Häufig wird man mit der Frage konfrontiert, ob am Preis noch was zumachen ist, hier sollte der Verkäufer auf den Angebotspreis verweisen.

 

  1. Markanalyse ungenau

Der Verkäufer sollte sich über die Art, Lage, Ausstattung und Beschaffenheit seiner Immobilie im Klaren sein, sollte er es nicht sein ist der Käufer bei Preisverhandlungen klar im Vorteil.

 

  1. Falscher Immobilienmakler

Ein häufiger Fehler ist die falsche Auswahl bei Maklern, hierbei ist darauf zu achten wie lange der Makler seinen Beruf schon ausübt und sich mit seinen Referenz zu befassen.

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